18 November, 2014

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GBU Saxonia Rheingold Gemischter Chor feierte 90. Jubilaeum mit Stil

„Lob der Musik - Alles was irdisch, muss endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit stehn.”

Sterling Heights - „Es war ein wunderschöner Abend”! So bedankten sich die Gäste, die am Sonnabend, dem 23. November, in die Carpathia gekommen waren und an der Feier zum 90. Jahrestag unseres Chores teilgenommen hatten. 

Der Abend begann mit einem Essen. Anschliessend begrüsste unsere Präsidentin Edith Kuplent alle Anwesenden. Sie stellte ehemalige Präsidenten vom Chor vor. Alfred Happe z.B., der dann auch ans Mikrofon kam. Dabei fiel das Stichwort Lake Placid und alle Eingeweihten schmunzelten, weil es besondere Erinnerungen wach rief. Der deutsche Ehrenkonsul/Raum Detroit, Fred Hoffman, kam ans Mikrofon und wünschte dem Chor weiter alles Gute. Und aus Pittsburgh war James R. Stoker gekommen. Er ist der GBU National Secretary/Treasurer CEO und brachte Grüsse und Glückwünsche mit. Edith nannte weiter die Präsidenten oder Vertreter der anderen deutschsprachigen Chöre und Vereine aus dieser Gegend. 

Dann begann der musikalische Teil des Festes. Unser Dirigent, Bob Barnhart - nicht mit Taktstock in der Hand, sondern am Klavier - eröffnete mit den „Stoney Creek Strings” (Stacey Mason, Claire Murphy, Heather Scott und Nicole Shogren) das Konzert. Sie spielten ein Quartett von Mozart. Der Chor begrüsste anschliessend  alle Zuhörer mit dem Volkslied „Guten Abend Euch allen hier beisamm”; es folgte Mozarts „Eine kleine Nachtmusik” und Schuberts „Forelle”. Der Chor wurde dabei entweder vom Streichquartett oder von Lisa Meredith am Klavier begleitet. „Die Minnesänger” begeisterten unsere Gäste mit Kompositionen von John Rutter, Leo Hassler und Weiss/Douglas. Unsere Annette Koerner und Wilfried Mozer begannen den 2. Teil des Programms mit einem Duett, am Klavier begleitet von Elsie Inselmann. Peter Herrmann trug 2 seiner eigenen, sehr besinnlichen Gedichte vor. Das 2. Gedicht schloss dann aber ganz unerwartet mit einer witzigen Pointe und löste schallendes Gelächter aus. Weiter ging es mit Musik. Der Chor sang u.a. Kompositionen von Edward Elgar, Beethoven und das Lied „I have a Dream”, vor ein paar Jahren bekannt geworden durch ABBA. Was aber für Chöre schon immer ein Leitmotiv gewesen sein muss und wohl auch in Zukunft gilt, kam in dem Lied 
„Lob der Musik” zum Ausdruck. Da heisst es im Refrain: „Alles was irdisch, muss endlich vergehn, Musika bleibet in Ewigkeit stehn.” Für jeden Chor ist das Ansporn und Freude zugleich. Und wie schön, dass sich immer wieder Gelegenheiten ergeben, diese Freude an der Musik mit anderen Menschen zu teilen - nicht nur an einem 90. Jahrestag!

Es ist Tradition, beim Herbstkonzert das Prinzenpaar für die kommende Karnevalssaison vorzustellen. Wir gratulieren Wendy und James Binder. Sie werden am 1. März 2014 beim Grossen Faschingsball das Zepter von Prinz Stefan und Prinzessin Elisabeth übernehmen. 

Während der Pause wurde die Tanzfläche frei gemacht, und der Vorhang zur Bühne zurückgezogen. Da standen die „Tradewinds” bereit und waren für den Rest des Abends für die Tanzmusik zuständig. Sofort war die Tanzfläche voll und Alt und Jung liessen kaum einen Tanz aus.

 Es war weiterhin eine sehr festliche Stimmung und wir danken allen Gästen, Freunden, passiven und aktiven Teilnehmern, dass sie unseren 90. Jahrestag zu einem so unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. 

 E.H.

Peter Hermann trug seine Gedichte vor.

 

 

Last modified on:08/25/2014

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