18 November, 2014

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Schwaebische Suppe Fruehlingskonzert des Schwaebischen Maennerchores

Die Palette des Chorkonzerts reichte vom Deutschen Volkslied über Barbershop Harmonien, vom Spiritual bis zu klassischen Chorwerken von Mendelssohn und Beethoven.

Sterling Heights - Was die Schwäbische Suppe besonders auszeichnet ist die Vielfalt der Einlagen und der herzhafte Geschmack. Das gleiche kann man wohl vom Frühlingskonzert des Schwäbischen Männerchors - großartig komplimentiert von Sängern der Michigan Ohio Male Choristers - sagen. Vom Deutschen Volkslied über Barbershop Harmonien, vom Spiritual bis zu klassischen Chorwerken von Mendelssohn und Beethoven reichte die Palette.

Der Schwäbische Männerchor begann das Programm mit dem „Hessenlied”, ein Lobgesang auf die Schönheiten des Bundeslandes Hessen. Es folgte „Die Post”, ein etwas nostalgischer Rückblick auf die Zeit der von Pferden gezogenen Postkutschen. Abby Reynolds gab dieser Nummer durch ein gekonntes Waldhorn Solo eine besondere Note. „Abendstille in den Bergen”, eine besinnliche Beschreibung der Schönheit der Berge und „Waldeslust”, ein typisches deutsches Jägerlied folgten, und Abby Reynolds, Waldhorn, und Herbert Gruber, Klarinette, begleiteten den Chor. Das Lied „Schwäbische Suppe” beendete den ersten Teil des Konzertes. In dem Lied wird behandelt wie schwäbische Gesellen in alle Welt ziehen, um ihre Handwerkskunst auszuüben. Sie arbeiten viel, verdienen gut, flirten mit vielen Mädchen aber..... „Das Essen hier ist fürchterlich!” Sie sehnen sich nach der schwäbischen Suppe.

Den zweiten Teil des Konzertes gestalteten die Michigan Ohio Male Choristers. Sie meisterten die manchmal komplizierten Barbershop Harmonien von „Coney Island” vorzüglich. Mit dem „Drinking Song” bewiesen sie, daß Männerchöre auf der ganzen Welt einem guten Tropfen nicht abgeneigt sind. Es folgten „Stouthearted Men” und das mit viel Gefühl vorgetragene Spiritual „Ride the Chariot”.

Nach einer Pause kamen beide Chöre auf die Bühne - in vielen Proben hatten sie die folgenden Lieder gemeinsam gelernt. „Heidenröslein” machte den Anfang. Die zweite Strophe sang Jim Pletcher mit seinem einschmeichelnden Belcanto Tenor als Solist, untermalt vom Rest des Chores. Es folgten „You’ll never walk alone” und „Der Jäger Abschied” von Felix Mendelssohn. Manfred Milner war der Solist in „Shenandoah”. Den jubelnden Abschluss des offiziellen Konzertes bildete der berühmte Chor „Die Himmel rühmen” von Ludwig van Beethoven. Spontan folgte als Draufgabe im Andenken an die  Vorfälle rund um den Boston Marathon „God Bless America”, das von allen Zuschauern mit Begeisterung mitgesungen wurde. Rauschender Beifall belohnte die Sänger, die, wie schon gewohnt, von Direktor Erwin Aufdemberge angefeuert und von Lisa Meredith am Klavier einfühlsvoll begleitet wurden.

Ein herzliches „Vergelts Gott“ den Schwaben Ladies, die nicht nur die Halle mit herrlichen Blumen dekoriert sondern auch mit hausgebackenen Mehlspeisen die Gäste verwöhnt haben.

Tommy Schober und die Sorgenbrecher spielten zum Tanz, und es war eine Freude zu sehen, daß der Tanzboden fast immer voll war. Gegen Ende des Abends ließen sich unser Herbert Gruber, „Gruaberle” an der Klarinette und Tommy Schober am Saxophon, zu eine wahren Orgie von Jazz Improvisationen hinreißen.

Die Zuhörer wurden auf die Beine gerissen und belohnten die Musikanten mit einem Sturm der Begeisterung. Ein gelungener Abend!

Herzlichen Dank allen Gästen und auf Wiedersehen!

Lieder Froh

Franz Sinz

 

 

Last modified on:08/25/2014

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