18 November, 2014

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Ein gelungenes 80-jaehriges Jubilaeum des Schwaebischen Maennerchores

Ein schöner Abend: Jubiläumskonzert des Schwäbischen Männerchores.

Sterling Heights - Ein beinah volles Haus bewies wieder einmal, dass der Schwäbische Männerchor noch nicht in einem Abyss gelandet ist.

Präsident Franz Sinz eröffnete den Abend und hieß alle Gäste, Freunde der Musik und des Gesanges, herzlich willkommen. Ein besonders warmes Willkommen entbot er unseren Freunden, den Mitgliedern der Lutheran Choralaires, welche uns schon oft in der Vergangenheit unterstützt und zur Umrahmung unserer Konzerte beigetragen haben.

Das erste Lied „Das Wunderland bei Nacht” war etwas träge angefangen; doch in der zweiten Strophe ging es etwas flotter voran. Das alte Volkslied „Jetzt gang I ans Brünnele” war und ist immer noch eine der beliebtesten Volksweisen im deutschen Liedgut. Jim Pletcher verschönerte mit seinem klassischen Tenor dieses Lied. „Der Weana Fiaker” war einmal etwas anderes und beschrieb das Leben der Kutscher Leut in Wien. „Die alten Straßen noch” ist ein bekanntes Volkslied aus Kärnten, in dem ein Mann, der nach vielen Jahren heimkehrt und melancholisch beschreibt, dass er die alten Straßen und Häuser noch kennt, aber keine der Einwohner, denen er begegnet. Manfred Milner interpretiserte das Solo im Lied sehr gefühlvoll. Das Lied „Casachok” kam etwas verwurschtelt an, war aber trotzdem gut gesungen. Wir sind eben keine Russen, und Erwin Aufdemberge ist kein Serge Jaroff. Das Lied „Wein und Liebe” spiegelte das Leben zwischen Wein und Liebe. „Die Winzerin vom Rhein” wurde sehr schön und flott gesungen.

Die Lutheran Choralaires bestritten den zweiten Teil des Programms. Sie begannen ihre Präsentation mit einem Toast zu unserem achtzigsten Geburtstag. Darauf folgten „Give me your Tired, your Poor”. „Studola Pumpa”, ein durchaus humorvolles Lied mit viel Elan gesungen und „Lil Liza Jane”. Sie schlossen ihren Teil des Programmes ab mit „God Bless America”, eine interessante Version von Irvin Berlin arrangiert mit typischen Barbershop Harmonien.

Nach der Pause kam der Höhepunkt des Abends: die beiden Chöre sangen gemeinsam unter der Stabführung von Erwin Aufdemberge: „Pferde zu vieren traben”, „Shenandoah”, Beethovens „Hymne an die Nacht” und „Brothers sing on”.

Alles in allem ein gelungener Abend und die Chöre wurden für ihre gekonnten Darbietungen mit rauschendem Beifall der Gäste bedacht.

Klaus Körbel

Präsident Franz Sinz, Präsidentin des Michigan Sängerbezirks Blondine Klimach und Dirigent Erwin Aufdemberge (hintere Reihe) freuten sich mit Jim Fitch (l), (er wurde für  25 Jahre Mitgliedschaft vom Deutschen Chorverband geehrt), und Franz Martin erhielt eine Urkunde für vom Schwäbischen Männerchor für 50 Jahre Zugehörigkeit.

 

 

Last modified on:04/28/2014

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