18 November, 2014

161st YEAR - THE AMERICAN NEWSPAPER WRITTEN IN THE GERMAN LANGUAGE

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GBU Saxonia-Rheingold Chor

Die Weihnachtsfeier vom GBU Saxonia-Rheingold war ein sehr gemütlicher, entspannter Abend.

Sterling Heights - Wir wünschen allen Lesern, dass Sie gut ins Jahr 2011 gerutscht sind - auch wenn man das bei den merkwürdigen Wetterverhältnissen bei diesem Jahreswechsel vielleicht nicht ganz wörtlich nehmen sollte. Und noch ist der Abstand zum abgelaufenen 2010 und dem Weihnachtsfest so klein, dass wir ein bisschen in Erinnerungen schwelgen. Es gibt zwar immer ein paar Unzufriedene, die nörgeln und diesmal als Grund fanden, dass das Fest doch eigentlich nur ein gewöhnliches Wochenende mit weihnachtlichem Anflug war. In manchen Familien mag auch die Stimmung durch den eingefrorenen Flugverkehr gelitten haben. Davon merkten wir bei der Weihnachtsfeier von GBU Saxonia-Rheingold aber nichts. Es war ein sehr gemütlicher, entspannter Abend, in unserem vertrauten Probenraum in der Carpathia. Statt Chorprobe eben Weihnachtsfeier, an der viele Freunde des Chores teilnahmen. Es begann nicht mit dem Einstimmen der Stimmbänder und „lalala, lululu,hihihi“, sondern einem festlichen Essen und der Begrüssung durch Edith Kuplent. Ein voller Bauch studiert nicht gern - und singt auch nicht so gut - worüber unser Chorleiter, Bob Barnhart, an einem solchen Abend allerdings gross-zügig hinweg sieht und so wurden gleich nach dem  Essen die schönen, traditionellen Weihnachtslieder gesungen. Dann folgte ein buntes Programm. Die „Minnesänger“, die wir seit dem Herbstkonzert kennen, bescherten uns Lieder, ebenfalls unser Sängerquartett (Annette, Karin, Ingrid, Wilfried). Zwei Sketche sorgten für grosse Heiterkeit. Lore und Heinz Kopp hatten eine witzige, spritzige kleine Geschichte, und auch über den Sketch von Edith Kuplent, Karin Warriner und Barbara Weidendorf wurde herzlich gelacht. Gedichte und Geschichten wurden vorgelesen. Bei einem Gedicht dachte sicher jeder: Oh, das kenne ich, ... und wir wurden an unsere Kindheit, an verschneite Wälder und Städtchen und milden Kerzenschein erinnert. Aber diesmal findet sich das Christkind in der aktuellen Wirtschaftskrise wieder und das Gedicht fängt so an:

 

„Denkt Euch, ich habe das Christkind geseh‘n,

Es war beim Finanzamt, um zu betteln und zu fleh‘n.

Doch das Finanzamt, gerecht und teuer,

verlangt vom Christkind die Einkommenssteuer.“

 

Das Christkind kann mit seinen guten Argumenten das Finanzamt nicht überzeugen. Die Behörde findet immer neue Gründe, dem Christkind Steuern und Auflagen anzudrohen, und so wird diesmal wohl die Bescherung ausfallen. - Ebenfalls vom Originaltext wich ein Lied ab, das wir alle aus „The Sound of Music“ kennen. Adele Reinke lachte uns schon vor der ersten Zeile verschmitzt an, und als sie dann loslegte, kriegten wir gleich spitz, wie komisch der Text war und wie gut er zu unser aller Durchschnittsalter passt. Hier nur mal der Anfang:

„Maalox and nose drops and needles for knitting,

Walkers and hand rails and new dental fittings,

Bundles of magazines fixed up in strings...

These are a few of my favorite things.

 

When the pipes leak,

When the bones creak,

When the knees go bad,

I simply remember my favorite things

And then I don‘t feel so bad.“

 

Unsere Gäste und die Chormitglieder hatten viel Spass an diesem Abend und empfanden es als gelungenen Abschluss und Abschied von 2010. Sicher kann man es auch als Auftakt für 2011 sehen. Denn die Vorbereitungen für die nächste grosse Veranstaltung sind schon im Gang. Am 5. März 2011, in der Carpathia, ist Karneval!!!!! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und wünschen allen Leser/innen, Freunden und Chormitgliedern ein glückliches und gesundes Neues Jahr.

 E.H.

 

 

Last modified on:02/25/2014

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