18 November, 2014

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Deutsch - Amerikanische Künstlerin stellt aus

Susanne Nielsen vor ihrem Bild „Frauen und Magnolien“.

Clearwater - Die Malerin/Bildhauerin Susanne Nielsen, die zwischen ihrer Heimatstadt Wiesbaden und Tampa, Florida pendelt, wo sie Kunst- und Kulturgeschichte am St. Petersburg College lehrt, stellt zusammen mit einer kleinen Gruppe von Künstlerinnen fünf ihrer Bilder aus dem Zyklus „Frauen/Magnolien” in Clearwater, Florida, aus. Zusammen mit den Werken elf weiterer Künstler wurden  ihre Werke ausgewählt, in den oberen beiden Galerien der Ruth Eckerd Hall, einer von drei grossen Theater-Hallen der Tampa Bucht von März bis einschließlich Mai 2012 ausgestellt zu werden. Kunst- und Kulturliebhaber, die die zahlreichen Theater-, Broadway- und Konzertaufführungen besuchen, haben freien Zugang zu den Galerien. 

Susanne Nielsens Malereithema  „Frauen/Magnolien“ basiert auf dem Frauenbild der fünfziger und sechziger Jahre, die die im Ausland groß gewordene Künstlerin in deutschen Zeitschriften, die die Familie während ihrer Jahre in Reykjvik, Island regelmäßig las, sah.  

In ihren Bildern zeigt Nielsen elegante Werbebilder von Frauen mit dazugehörigen Werbetextfragmenten, die das stereotypische Frauenbild vergangener Zeiten darstellen. So überlegt Nielsen jedes Bild mit den gemalten Blütenblättern südstaatlicher  Magnolien, die die Form der weiblichen Silhouette ihrer Werbefiguren betonen. Diese bedeutungsvollen  Blüten des amerikanischen Südens, wohin Nielsen von Europa hinzog, tragen einen wichtigen Symbol-Charakter. Die Künstlerin fasziniert die visuelle Ausdruckskraft und die duale Symbolik der Magnolien.

Bei ihren Recherchen zur Kunst- und Kulturgeschichte, die Susanne Nielsen am St. Petersburg College lehrt, befasst sie sich seit langem mit der Geschichte und Ikonografie des amerikanischen Südens. In ihren Bildern und drei-dimensionalen mixed-media Werken kombiniert Nielsen oft intensive Farben und starke Linien, so typisch für die Werbebilder  früherer Zeiten  mit Textfragmenten in verschiedenen Sprachen, und organischer, geflochtener Textur und Materialien, die eine vielschichtige Interpretation zulassen.

Die Ausstellung der Werke der 12 Künstlerinnen, kann von Besuchern der Ruth Eckerd Hall von März bis Ende Mai 2012 in den Galerien des ersten Stocks besichtigt  werden.

Susanne Nielsen stellt zusammen mit Ellen Schneider, Fran Mc Lean, Lorraine Potocki, Brooke Allison, Linda Stump, Kirsten Andreason, Lynn Foskett Pierson, Amanda Fullerton, Jean Rascher, Jim Heath und Cheryl Yellowhawk aus. 

Informationen und weitere Austellungstermine finden Sie auf www.pava-artists.org.

 

 

Last modified on:02/25/2014

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