18 November, 2014

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GBU Saxonia Rheingold Chor: Wenn einer eine Reise tut...

In den Resten eines ehemaligen Zisterzienerinnen Klosters in Stadtroda stehen v.l.n.r.:Thomas Köhler, Ingrid Stein, Edith Kuplent und Knuth Beth.  Foto: Carola Frindert

Fortsetzung und Schluss....

Fortsetzung und Schluss....

Die Route zu unserem nächsten Sängertreffen, in Thüringen, war derart geplant worden, dass eine Dampferfahrt auf dem Müritzsee und ein Besuch in Berlin und Potsdam möglich war. Berlin ist wirklich eine Reise wert. Bei einer sehr interessanten Stadtrundfahrt, mit einer Ur-Berlinerin als Begleitung, haben wir die Hauptsehenswürdigkeiten kennengelernt. Mittagspause war in einer typisch Berliner Kneipe. Dann fuhren wir nach Potsdam und besuchten Sans Souci und den Cecilienhof.

Unser kleines Sängerfest in Stadtroda war durch unseren Peter Herrmann zustandegekommen, der freundschaftliche Bindungen dorthin hat. Nach kurzer Begrüßung und Rundgang durch den Ort, wurde gleich gesungen, unter freiem Himmel, in den Resten eines ehemaligen Zisterzienerinnen Klosters. Der musikalische Höhepunkt war dann ein gemeinsamer Abend mit dem Motto „Harmonie hält uns vereint“. Der Männervolkschor von Stadtroda sang, die Tröbnitzer Musikanten - eine grossartige Blaskapelle - spielte, unsere „Minnesänger“ und unser Chor sangen. Der Abschluss war das Rennsteig-lied, Thüringens heimliche Nationalhymne. Für den nächsten Tag standen Besichtigung der Leuchtenburg - eine der schönsten Burgen in Thüringen - und der Besuch der Saalfelder Feengrotte auf dem Programm. Am nächsten Morgen wurden wir mit guten Wünschen für unsere weitere Fahrt verabschiedet.

Ziel war Gau Algesheim. Eine kurze Pause in Weimar bot sich an, es war ohne Umwege zu erreichen. Weiter ging es Richtung Westen, über den Rhein, und nachdem wir Weinberge erreicht hatten, war es bis zu unserem Ziel nicht mehr weit. Mit einem Chor aus Gau Algesheim verbindet uns schon eine jahrelange Freundschaft, und wir sahen dem Abend erwartungsvoll entgegen. Er war von den Gastgebern im „Schloss Ardeck“ arrangiert worden (früher mal eine Burg, dann ein bürgerliches Schloss, heute eine grosse Gaststätte). Zunächst stärkte man sich bei einem guten Abendsessen, dann wurden Grüsse ausgetauscht, dann folgte der musikalische Teil.

Die Chöre sangen eine Auswahl aus ihren Repertoires und eine Blaskapelle sorgte auch für Stimmung. Es war ein wunderschöner Abend, trotzdem war unser Chor schliesslich etwas melancholisch gestimmt.

War es doch der letzte Abend und Abschluss unserer sehr ereignisreichen Reise.

Am nächsten Morgen musste uns unser Matthias zum Frankfurter Flughafen bringen, es ging zurück nach Detroit.

An alle, die bei der Planung und Organisation beteiigt waren, geht unser Dank.

Namentlich erwähnen möchte ich nochmal Peter Herrmann, Adele Reinke, Ingrid Stein und Gudrun Neumann.    

E.H.

 

 

Last modified on:02/25/2014

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