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Unesco erweitert Liste des immateriellen Kulturerbes

Jeju/Bonn (dpa) - Das Unesco-Komitee hat auf seiner Tagung in Südkorea jetzt neun traditionelle Fertigkeiten und Wissensformen neu in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Dazu zählen etwa die Musik und Poesie der kubanischen Bauern Punto, der Gruppentanz Kochari aus Armenien und die traditionelle Kunst des Shital-Pati-Webens in Bangladesch.

Bauleiter Ansgar Gaulke von der Berliner Orgelbaufirma Karl Schuke arbeitet an der neuen Orgel in der Konzertkirche Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern). Die Tradition von Orgelbau und Orgelmusik in Deutschland ist in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen worden. Foto: dpa

Damit umfasst die Liste, die die Vielfalt des immateriellen Kulturerbes weltweit abbilden soll, nun 374 Kulturformen, wie die deutsche Unesco-Kommission in Bonn mitteilte. Die deutsche Bewerbung - Orgelbau und Orgelmusik - wurde ebenfalls in die Unesco-Liste aufgenommen.

In die «Liste des dringend erhaltungsbedürftigen Immateriellen Kulturerbes» wurden sechs Elemente eingeschrieben, darunter die türkische Pfeifsprache, der traditionelle Poesievortrag Al Azi in den Vereinig-ten Arabischen Emiraten sowie die Dikopelo-Musik der Volksgruppe Bakgatla-ba-Kgafela in Botswana.

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