21. März 2020 Selected Articles

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Aus Aller Welt

Seit 80 Jahren Chorsänger – «Das ist äußerst selten»

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland singen in einem Chor. Doch kaum jemand von ihnen macht das schon so lange wie der 94-jährige Eugen Hofmann aus dem Nordosten Baden-Württembergs.

Chorsänger Eugen Hofmann singt bei einer Chorprobe. Der musikbegeisterte Tauberfranke singt seit 80 Jahren im Chor. Foto: dpa

Von Peter D. Wagner
Lauda-Königshofen (dpa) – Acht Jahrzehnte aktives Chorsingen – auf diesen rekordverdächtigen Zeitraum kommt der musikbegeisterte Tauberfranke Eugen Hofmann aus Lauda-Königshofen, der Anfang März seinen 94. Geburtstag feierte. Bereits im Alter von 14 Jahren wirkte er als damals einziger Jugendlicher im lokalen Kirchenchor mit. «Die anderen Mitsänger waren auf mich geradezu neidisch, weil ich die Lieder so rasch gelernt und beherrscht habe», erzählt Hofmann. «Das habe ich bis heute bewahren können.»

Nach Abschluss seiner Schulzeit arbeitete Hofmann drei Jahre lang im elterlichen Landwirtschaftshof mit und war im Kirchenchor aktiv, bevor er 1943 als 17-Jähriger zum Reichsarbeitsdienst nach Ostpreußen abkommandiert wurde. Nach Kriegsende und Rückkehr fing Hofmann in seinem Heimatort Oberbalbach im Main-Tauber-Kreis wieder mit dem Singen in einem Ensemble an: zunächst in dem von ihm mitgegründeten und bis zu 30 Mitglieder zählenden Junggesellenverein, anschließend in einem sechsköpfigen «Klub der Bataillone».

«Beim Zug mit Gesang durch das Dorf bekamen wir häufig etwas zu trinken», erinnert er sich schmunzelnd. «Insbesondere wenn wir am Feiertag Mariä Empfängnis im Dezember vor jedem Haus verweilten, in der eine Maria wohnte, und derjenigen Blumen überreichten. Und es gab früher zahlreiche Marias in unserem Dorf.»

Als 1948 ein Wirt in seinem Gasthaus den Gesangverein «Eintracht» zu neuem Leben erweckte, trat Eugen Hofmann dem rund 35 Mitglieder umfassenden Männerchor als Tenorsänger bei. Der ehemalige Bankkaufmann gehört dem Gesangverein in Oberbalbach als einziger seit dem Chorneubeginn an.

In den vergangenen Jahrzehnten wirkte Hofmann bei unzähligen Festen, Umzügen und Konzerten vor Ort, in der Region und darüber hinaus mit. Außerdem trat er häufig als musikalischer und gesanglicher Alleinunterhalter auf. Auch in anderen Bereichen engagierte er sich, etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr seines Ortes, wo er von 1954 bis 1990 Abteilungskommandant war.

Als Sänger nimmt er weiterhin im «Gemischten Chor» des Gesangvereins «Eintracht» an den Proben und Auftritten teil. «Eugen Hofmann ist nach wie vor ein tonsicherer und stimmlich kräftiger Tenor sowie eine Bereicherung für das Chorensemble», bestätigt die Leiterin Regina Markert.

Die Erste Vorsitzende des Baden-Württembergischen Sängerbunds, Bettina Grützner, ist schwer beeindruckt von 80 Jahren Chorsingen. «Das ist äußerst selten», sagt sie. Zugleich hofft sie, dass es künftig häufiger zu solchen Jubiläen kommt. «Denn die Lebenserwartung der Menschen steigt, und auf den Dörfern ist es nicht so selten der Fall, dass jemand schon mit zwölf Jahren eingestiegen ist.»

Wochenpost – STICHWÖRTER– TRANSLATION

rekordverdächtigen – suspected record
bereits – already
wirkte mit – took part
neidisch – envious
rasch – lightning fast
bewahren – successfully
Abschluss – graduation
elterlichen – parents’
Landwirtschaftshof – farm
Reichsarbeitsdienst – mandatory military service
Ostpreußen – eastern Prussia
abkommandiert – deployed
Rückkehr – return
fing an – began
zunächst – next
mitgegründeten – co-founder
Junggesellenverein – young men’s club
anschließend – finally
sechsköpfigen – six-person
Zug – procession
häufig – frequently
schmunzelnd – amusedly
Feiertag Mariä Empfängnis – Feast of the Immaculate Conception
verweilten – stopped in
überreichten – presented
Wirt – landlord
einziger seit dem Chorneubeginn – only original member
trat auf – performed
Alleinunterhalter – solo entertainer
Abteilungskommandant – division commander
«Eintracht» – harmony
Bereicherung – enrichment
bestätigt – acknowledged
Leiterin – director
schwer beeindruckt – seriously impressed
äußerst selten – extremely rare
Jubiläen – anniversaries
Lebenserwartung – life expectancy
Dörfern – villages
eingestiegen – joined in

Trans: Barbara Weidendorf, B.A., M.A.

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Sport

Pause im Weltsport: Diskussionen über Olympia, EM-Entscheidung naht

Der Fußball pausiert, die Großevents sind in Gefahr. Während eine Entscheidung über die EM unmittelbar bevorsteht, hat das IOC für Olympia noch etwas mehr Zeit. Der Zeitplan des nationalen Fußballs hängt maßgeblich an einer bevorstehenden UEFA-Entscheidung.

13.03.2020, Japan, Tokio: Eine Frau geht an einer Werbefläche für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vorbei. Foto: dpa

Von Patrick Reichardt
Frankfurt/Main (dpa) – Der Sport steht still. Abgesehen von kleineren Fußball-Ligen, der Olympia-Qualifikation der Boxer und den Turnieren des Darts-Weltverbandes PDC tut sich angesichts der grassierenden Coronavirus-Pandemie in diesen Wochen nicht mehr viel. Für die Macher der Großevents Fußball-EM und Olympische Spiele ist es nun an der Zeit, die Weichen für den Sommer zu stellen – oder frühzeitig über eine langfristige Verlegung zu beraten und zu entscheiden. Die Deutsche Presse-Agentur gibt einen Überblick über die derzeitige Situation bei den großen Events.

OLYMPIA IN TOKIO: Bisher gibt es keine konkreten Anzeichen, dass die Spiele in Japans Hauptstadt unmittelbar vor einer Verschiebung stehen. Die Verantwortlichen in Tokio sowie IOC-Präsident Thomas Bach halten am angepeilten Zeitplan mit der Eröffnung am 24. Juli fest. Konkrete Szenarien und Alternativtermine wie bei der Fußball-EM gibt es bislang nicht. DOSB-Chef Alfons Hörmann betonte, die wegen des Virus ausfallenden Qualifikationswettkämpfe seien derzeit die kleinste Sorge. «Das ist ein Problem, das ich als einfach lösbar einschätze», sagte Hörmann der dpa. Sowohl IOC als auch DOSB seien hier flexibel.

PANEUROPÄISCHE FUSSBALL-EM: 51 Fußball-Spiele mit 24 Nationen in insgesamt zwölf Ländern: Für die paneuropäische EM scheint sich die Europäische Fußball-Union UEFA in Zeiten geschlossener Grenzen wegen des Virus just das falsche Jahr ausgesucht zu haben. An diesem Dienstag beraten alle Mitgliedsstaaten über das weitere Vorgehen und konkret auch über die EM. Alles andere als eine Verschiebung wäre zum jetzigen Zeitpunkt eine Überraschung. Als Kandidaten für den Ersatztermin wurden bislang der anstehende Winter sowie der Sommer 2021 gehandelt. Auf diesem Platz könnte die EM allerdings mit der neuen Club-WM der FIFA konkurrieren.

BUNDESLIGA-SPIELBETRIEB: Die höchste deutsche Spielklasse ist derzeit bis 2. April ausgesetzt, eine DFL-Mitgliederversammlung an diesem Montag in Frankfurt soll Klarheit über das weitere Vorgehen bringen. Die Bundesliga-Bosse scheinen sich einig, dass der Terminplan nur mit einer nötigen EM-Absage entzerrt werden kann. In Fredi Bobic und Dietmar Hopp haben sich schon erste Funktionäre gegen Geisterspiele in der aktuellen Situation ausgesprochen. Diese könnten aber nötig sein, wenn man die Saison beenden und damit wichtige TV-Gelder zur Existenzsicherung kleinerer Clubs erhalten will.

FORMEL-1-SAISON: Nach der Absage des Grand Prix in Melbourne sowie zwei weiterer Rennen zum Start ist auch die Situation der Formel 1 ungewiss. Sportchef Ross Brawn geht trotz der Zwangspause direkt zum Start von einem vollen Kalender mit mindestens 17 Rennen aus. «Er wird anders aussehen, aber er wird eine ordentliche Anzahl an Rennen enthalten», sagte Brawn. Man könne noch Rennen in die Sommerpause quetschen, aber «es hängt davon ab, wann die Saison beginnen wird», fügte der Funktionär an.

TENNIS-WELTTOUR: Die ATP-Tour der Männer pausiert derzeit für sechs Wochen, die bedeutenden Masters-Turniere in Indian Wells und Miami sind abgesagt. Da die Tennis-Weltrangliste stets über den Zeitraum der vergangenen 52 Wochen geregelt wird, verlieren Spieler nun Punkte aus dem Vorjahr, ohne diese verteidigen zu können. Blickt man auf den Kalender für den Mai, dürfte es nicht besser aussehen: Turniere in Madrid, Barcelona, Monte Carlo oder Rom sind schwer vorstellbar, da die Maßnahmen derzeit von Tag zu Tag restriktiver werden. Selbst der nächste Grand Slam, die French Open in Paris, ist nur noch gut zwei Monate entfernt und damit von einer Absage oder Verschiebung bedroht.

US-SPORT: Die geplante Pause von einem Monat wird in den großen amerikanischen Ligen nicht reichen, nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC nun für den Zeitraum von acht Wochen empfahl, Events mit 50 Personen oder mehr abzusagen. Die Basketball-Profiliga NBA schrieb zunächst von einer Unterbrechung auf «unbestimmte Zeit» und stellte seinen Spielern laut Medienberichten frei, aus den Städten der Teams abzureisen. «Ich brauche einen Partner zum Weintrinken», ließ Superstar LeBron James von den Los Angeles Lakers via Twitter wissen. Es klang nicht so, als ob er allzu schnell wieder für seinen vierten NBA-Meistertitel auf dem Parkett antreten müsste.

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Feuilleton

Schauspieler Max von Sydow im Alter von 90 Jahren gestorben

Archiv – 10.02.2012: Der Schauspieler Max von Sydow Foto: dpa

Paris/Stockholm (dpa) – Der Schauspieler Max von Sydow ist tot. Der gebürtige Schwede starb am 8.3. im Alter von 90 Jahren, wie sein Management der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Von Sydow war seit 1997 mit der französischen Dokumentarfilmerin und Produzentin verheiratet und lebte mit ihr größtenteils in Frankreich. Er hatte 2002 die französische Staatsbürgerschaft angenommen und wurde 2011 zum Ritter des nationalen Ordens der Ehrenlegion ernannt.

Von Sydows Karriere war unter dem schwedischen Starregisseur Ingmar Bergman in Fahrt gekommen, für den er unter anderem in «Das siebente Siegel» (1957) und «Die Stunde des Wolfs» (1968) vor der Kamera stand. Später eroberte der Charakterdarsteller Hollywood mit Hauptrollen in Klassikern wie «Der Exorzist» (1973) und «Conan der Barbar» (1982). In seiner über ein halbes Jahrhundert währenden Karriere spielte von Sydow in mehr als hundert Filmen und Fernsehserien mit. Er trat auch im hohen Alter noch vor die Kamera, etwa in dem Star-Wars-Kinofilm «Das Erwachen der Macht» (2015) und der US-Kultserie «Game of Thrones» (2016).

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Gesundheit

Allergiker joggen am besten morgens

Jogger brauchen Luft: Allergiker sollte deshalb morgens laufen gehen. Foto: Bodo Marks/dpa

Hannover (dpa) – Wer joggen will, braucht Atemluft. Doch was, wenn ein Heuschnupfen die Atemwege blockiert? In extremen Fällen sollten Allergiker dann aufs Training verzichten – oder auf schlechtes Wetter warten.

Wenn die Nase läuft und die Augen tränen, macht auch die schönste Jogging-Runde keinen Spaß. Heuschnupfen-Patienten sollten ihr Training daher möglichst in die frühen Morgenstunden verlegen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen. Dann sei die Pollenbelastung meist deutlich niedriger.

Eine Alternative dazu: Warten, bis es regnet – und dann gleich nach dem Regenguss loslaufen. An Tagen mit extremer Pollenbelastung kann es aber sein, dass all diese Tipps nichts helfen, gerade bei schweren Heuschnupfen-Fällen. Pollenkalender und Wettervorhersagen verraten, wann es besonders schlimm wird. Dann ist es besser, generell auf das Training zu verzichten oder es nach drinnen zu verlegen.

Grundsätzlich sollten Allergiker aber nicht auf Sport verzichten, so die Experten: Denn ein wenigstens leichtes Training verbessert die generelle körperliche Konstitution – und damit auch die Chance, die Pollenflug-Saison gut zu überstehen.

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Reise

Nicht nur Prag:

So steht es um Australiens Sehenswürdigkeiten

Die Great Ocean Road – hier die Gesteinsformation Twelve Apostles – können Australien-Urlauber nach den Bränden ohne Beeinträchtigungen befahren. Foto: dpa

Sydney (dpa) – Fernsehbilder haben eine große Macht – und die Bilder, die im Winter aus Australien um die Welt gingen, waren schockierend: Immense Feuerwände, kilometerhohe Rauchsäulen und verbrannte Kängurus gab es zu sehen.

Man konnte den Eindruck bekommen, dass der ganze Kontinent brenne – was nicht stimmte. Zugleich haben die Waldbrände den Tourismus in Australien schwer getroffen. Wer über eine Reise in das Land in den kommenden Monaten nachgedacht hat, ist nun vielleicht verunsichert: Welche Schäden haben die Feuer hinterlassen? Weite Teile Australiens seien verschont geblieben, berichtet die Organisation Tourism Australia. Die meisten touristischen Regionen ließen sich weiterhin ganz normal besuchen. Eine digitale Karte, die regelmäßig aktualisiert wird, findet sich auf derTourismuswebseite Australiens .

Ein Ort, der noch als „teilweise betroffen“ gilt, ist die vor der Südküste gelegene Känguru-Insel im Bundesstaat South Australia, auf Englisch Kangaroo Island. Die Insel wurde von den Feuern schwer verwüstet. Tierexperten hatten erklärt, dass dort etwa die Hälfte der 50 000 Koalas verendet sein könnte. Tourism Australia weist jedoch darauf hin, dass gut 75 Prozent der Känguru-Insel nicht von den Feuern betroffen waren. Touristen können die Insel besuchen.

Weitere Gebiete, in denen Reisende mit Einschränkungen rechnen müssen, sind die Blue Mountains westlich von Sydney, Capital Country, die Snowy Mountains und Teile der Südküste inklusive Kangaroo Valley. Wie lange die betroffenen Regionen noch beeinträchtigt sein werden, lässt sich Tourism Australia zufolge derzeit nicht sagen.

Auch hier gilt: Nicht ganze Regionen sind zerstört oder geschlossen. In den Blue Mountains zum Beispiel hat die Touristenattraktion Scenic World mit seiner Standseilbahn weiterhin geöffnet.

Folgende Sehenswürdigkeiten, die für viele Urlauber Höhepunkte einer Australien-Reise sind, sind dagegen gar nicht betroffen: Queensland mit seinen Stränden entlang des Great Barrier Reef, weite Teile des Outbacks, die Insel Tasmanien, die Great Ocean Road westlich von Melbourne sowie der Westen des Landes .

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Brotboxen für Kinder werden bunterk

Die japanische Tradition, Essen für unterwegs in Bento-Boxen zu verpacken, hat auch hierzulande immer mehr Fans, die das Essen mitunter aufwendig dekorieren. Foto: dpa

Berlin (dpa) – Die gute alte Stulle in der klassischen Brotdose hat ausgedient, zumindest bei den Fans von so genannten Bento-Boxen. Einige von ihnen zeigen auch gern im Internet Fotos von wahren Kunstwerken, die sie ihren Kindern mitgeben oder auch für die eigene Pause vorbereiten.
In den Boxen befinden sich geschnitztes Obst und Gemüse, Würstchen mit lustigen Augen, Brote und Käse in Sternchenform und herzförmige Eier, hübsch verpackt mit vielen kleinen Unterfächern.


Bento, das steht für viele kleine Speisen in einer Box. Der Trendkommt aus Japan. Dort ist es üblich, Essen für unterwegs so zu verpacken. Japanische Mütter lernen sogar in Kursen, wie sie Fisch, Reis, Gemüse & Co. für ihre Kinder möglichst geschmackvoll anrichten.


„In Japan ist Bento Alltag. In jedem noch so kleinen Bahnhof kann man auch fertige Boxen kaufen“, sagt Katrin Tiede. Die Inhaberin eines japanischen Lebensmittel- und Feinkostladens in Berlin bietet neben Boxen auch Bento-Kochkurse an. „Zu mir kommen Angestellte, Arbeiter und Handwerker, die einfach einmal etwas anderes wollen als das typische Pausenbrot“, sagt sie.

Die dreifache Mutter Sabine Elvert aus Stahnsdorf in Brandenburg gründete 2016 eine Facebook-Gruppe für Boxenfreunde, um Ideen und Anregungen zu bündeln. Inzwischen hat die Gruppe fast 20 000 Mitglieder. „Der Bento-Trend schwappt immer mehr zu uns herüber“, so Elvert.

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Aus Allen Staaten

Maskenball in Ann Arbor

Mit Alaaf und Helau begann der tolle Maskenball, veranstaltet vom GBU District 630, Samstag 15. Februar im Grotto Club in Ann Arbor.

Karl und Margret Flammersfeld, Sigfried Charow und Edith Kuplent.
Die Preisträger: Couple Corey Ziegler and Dawn Terrazas-Bragg; Elf: Heidi Wolf; Witch: Claudia Dittmann; Prinzenpaar: Herma und Horst Griesser
Präsidentin Marianne Rauer und Ehemann Hans

Es war ein wunderschöner Abend mit Tanz-und Unterhaltungsmusik, Stimmungslieder und Schunkeln, geleitet von der Rhinelander Kapelle und Richard Wagner.

In einem herrlich geschmückten Saal hatten die Gäste große Freude, das Tanzbein zu schwingen. Präsidentin Marianne Rauer begrüßte alle Anwesenden herzlichst.

Eine große Gruppe, Mitglieder und Freunde des GBU Saxonia/Rheingold Districts 821, kamen aus Sterling Heights. Genannt wurden Ehrenpräsidentin Edith Kuplent, Präsident Wilfried Mozer, Adele Reinke, Joseph Groele und Marlina Voigt.

Siegfried Charow brachte die Elferrat Vorsitzenden sowie Prinz Kurt und Prinzessin Christine mit. Das Prinzenpaar übernimmt die Hochburg am 22. Februar beim Mardi Gras vom GBU Saxonia/Rheingold. Für diesen Abend viel Freude und Spaß.

Ein Herzlich Willkommen ging ebenso an Vizepräsident Horst Griesser und Gattin Herma, sowie an Nina Sherred und Rupert Reisenberger vom Verein der Österreicher. Vom German-American Culture Center waren Sekretärin Elisabeth Herster und Gatte Stefan anwesend.

Präsident John Jarvis mit Gattin Inge vom Schwabenverein Ann Arbor, vom German Park Rick und Mary-Beth Philipps, Cori Ziegler und Dawn, Präsidentin Maria Mulzer und Gatte Horst vom Plymouth German-American Club kamen, um diesen Abend mit zu feiern.

Nach der Begrüßung folgte das Abendessen. Serviert wurden Sauerbraten, Spätzle, Rotkraut, Salat, Kuchen und Kaffee.

Gestärkt nach dem Essen ging es dann in die Faschingsstimmung über.
Nach der Einmarschparade von GBU Saxonia/Rheingold, geleitet von Sigfried Charow, folgte die Preisverteilung der Kostüme.

John Jarvis, Marlina Voigt und Sigfried Charow hatten eine sehr schwere Wahl bei der Entscheidung.

Gisela Dittmann kam als Hexe und erhielt den Preis für Beste Dame.
Beste Paare – Horst und Herma Griesser als Preussischer General.
Cori Ziegler und Dawn erschienen als „The Day of the Dead.”
Den Originalpreis erhielt Heidi Wolf. Sie war ein Elf.

Die Kostüme waren wirklich ganz toll. Eine sehr gute Entscheidung wurde getroffen. Nach der Preisverleihung folgte weitere Tanzmusik bis zum späten Abend. Dazwischen gab es den Bretzelschmaus. Die Tombola-Verlosung übernahm Vizepräsidentin Traudel Kummer.

Die Gäste nahmen ihre gewonnenen Preise mit großer Freude nach Hause.
Marianne dankte all ihren Mitgliedern, die mit ihrer Hilfe diesen Abend mit großem Erfolg gestalteten.

Herzlichen Dank erhielten die Rhinelander Kapelle für die echte Karneval-Stimmung, sowie alle Gäste für ihren Besuch.

Wie schön, dass man immer wieder zusammen sein kann, um fröhliche Stunden in alter Tradition zu feiern und zu erleben.

Gute Unterhaltung und viel Spaß bieten wir Ihnen bei .unserem Maitanz am 16. Mai 2020, wozu wir sie heute schon einladen. Auf Wiedersehen und herzlichen Dank. MR, LK

To our Carpathia Club Members and Friends,

We are staying on top of the news and the protocols for the Coronavirus. Our Fish Fry-days are continuing as carry-out only and as events are postponed, we will be issuing credits or refunds. Carpathia Club is a community of friends and families. We love our seniors, our kids, and everyone in-between. We happened to have a new baby born within one of our families this week! We are taking the current public health concerns very seriously and very personally. Although some of our events will continue, we kindly ask that if you have recently travelled overseas or are in delicate health, please abide by the Federal Guidelines put in place by President Donald Trump. We will get through this together. Stay up-to-date on the status of our events and additional updates by also following us on our webpage at http://www.carpathiaclub.com or visit us on Facebook!
M. Forest @ S. Sesko

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